Kategorie: Nachdenkliches
Meine Gedichte regen zum Nachdenken an. Jedes Gedicht möchte etwas Bestimmtes aussagen und jeder Mensch wird etwas Anderes daraus lesen und mancher kann aus einem Gedicht auch etwas mit in sein Leben, sein Tun übernehmen. Lassen Sie sich also in dieser Kategorie der Gedichte nachdenklich stimmen.
Die Menschen wollen
Die Menschen wollen
Glauben und sollen
Frei sein und wendig,
Treu und beständig.
Die Welt und das Leben
Zu meistern bestreben,
Und frei von Betrug
Stark sein und klug.
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An den Frieden
So sind wir deiner Sonne
Nachgegangen,
Voll süßer Hoffnung
Trunken von der Glut,
Wie Kinder lächelnd -
Fröhlich ohne Bangen -
Mit starken, reinen Herzen,
Lieb und gut.
Das Meer des Lebens wogt
Über die Erde
Und seine Wellen
Tönen um die Welt,
Und es erfüllet sich
Das Wort: "Es werde!"
Und staunend sehen wir,
Was uns gefällt.
Wie gleitet unser Kahn
Hinein ins Leben!
Schwimmt bebend durch die
Kühle Silberflut.
Die Hände fassen kräftiger
Voll Streben
Zum Ruder, das im schwanken
Grunde ruht.
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Weh uns
Weh uns, wenn wir
Es unterlassen,
Zu schützen unser
Heilig Recht.
Aus Furcht, man könnte
Uns entlassen,
Aus Angst, wir machten
Es nicht recht.
Weh uns, wenn alle
Ängstlich schweigen
Aus Furcht, es könnte
Was geschehn.
Die Leute könnten
Auf uns zeigen
Und uns im falschen
Lichte sehn.
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Wenn ich ein König wär
Vor mir das Stück Papier ist weiß.
Wie schlägt mein Herz so wild und stark,
Und die Gedanken kommen
Wie eine Woge angestürmt,
Zu hohen Bergen aufgetürmt.
Was bin ich wohl? Geschwommen!
Auf Regen folgt wohl Sonnenschein.
Jedoch das darf nicht alles sein,
Die Welt will Taten sehen.
Es muß in Ordnung kommen,
Was wir uns vorgenommen.
Ihr werdet mich verstehen.
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Hoffnung - weltweit - für den Frieden
Hoffnung, Licht, im Herz entbrannt, Kraft für Leib und Seele,
Nur der Verstand verweigert sich empört
Dem Glanz, der gern erscheint, als Wahrheit ohne Fehle.
Kühn hofft der Mensch, eh` er im Zorn zerstört,
Vom Haß verführt, was ihm nicht angehört.
Hoch über allem weht der Geist der Ewigkeiten,
Fließen die Ströme ungeheurer Kraft,
Treiben Millionen Sternenreiche durch die Weiten
Des Universums, fern, titanenhaft.
Ihr Augen seht! Denn ihr seid sonnenhaft.
Die Menschheit braucht ein Ziel, braucht neue Zukunftspläne!
Der Weltraum wartet, will erforschet sein.
Und hier auf Erden fließen soll die Freudenträne
Des Friedens und des Glück`s im Sonnenschein
Der Liebe! O ihr Völker, seht es ein!
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